Kommunalwahl 2026
Foto: Tim Reckmann / Pixelio
Am 15. März 2026 haben Sie IN NIESTETAL die Wahl(en)
Am Sonntag, dem 15. März 2026 findet neben der Kommunalwahl auch die Kreistagswahl statt. Bei der Kommunalwahl werden die Kommunalvertretungen gewählt – also die Gemeindevertretung der Gemeinde Niestetal sowie der Kreistag des Landkreises Kassel.
- für die Wahl zur Gemeindevertretung
- für die Wahl zum Kreistag
Wahl der Gemeindevertretung
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen. Außerdem erfahren Sie hier, welche Themen wir in den nächsten fünf Jahren vorantreiben möchten werden.
Tipp:
Nutzen Sie ab 2. Februar 2026 die Briefwahl!
So haben Sie ausreichend Zeit, sich mit den Stimmzetteln auseinanderzusetzen und diese zu Hause auszufüllen.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten
Hier sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten der Listenplätze 1 bis 31. Diese werden Sie später auf dem Stimmzettel für die Gemeindewahl wiederfinden. Für mehr Informationen, können Sie auf die Bilder klicken.
Kathrin Hörtzsch (geb. Becker)
Ich setze mich in Niestetal dafür ein, Familienthemen weiterzuentwickeln, die bestehende Infrastruktur zu erhalten und transparent zu kommunizieren, was Kommunalpolitik konkret leistet und welche Rahmenbedingungen dabei gelten.
Listenplatz: 1
Alter: 34
Beruf: Angestellte
Volker Hammermüller
Niestetal ist sehr gut mit Kindergärten, Sportstätten, Spielplätzen usw. ausgestattet und hat eine gute Infrastruktur. Dies gilt es zu unterhalten. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Finanzierung dafür gesichert ist. Unsere Gewerbetreibende sollten unterstützt werden und für neue müssen Wege geebnet werden.
Listenplatz: 2
Alter: 68
Beruf: Krankenpfleger i. Rente
Amelie Gottschalck
Ich setze mich dafür ein, dass unsere Gemeinde mehr Projekte und Angebote für Kinder und Jugendliche schafft, damit sie aktiv und kreativ aufwachsen können. Außerdem möchte ich die Bedeutung unserer Demokratie hervorheben und dafür sorgen, dass sie gelebt, geschätzt und aktiv mitgestaltet wird.
Listenplatz: 3
Alter: 24
Beruf: Lehramtsreferendarin
Dirk Lachmann
Neben dem Erhalt der guten Lebensqualität im Ort, werde ich mich dafür einsetzen, das lokale Unternehmen unterstützt werden und somit Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden. Auch, dass die Sicherheit, Umwelt und das Klima sowie die Mobilität in Niestetal im Fokus ist und bleibt.
Listenplatz: 4
Alter: 59
Beruf: Angestellter
Petra Kandilari-Nolte
Europa im Blick, Niestetal im Herzen: für eine Politik zum Mitreden und den Schutz unserer heimischen Arten und Umwelt.
Listenplatz: 5
Alter: 38
Beruf: Angestellte
Jannik Donner
Mein Ziel ist es, das Ehrenamt zu stärken und das soziale Miteinander in unserer Gemeinschaft weiter zu fördern. Denn ich bin überzeugt: Wenn wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen, können wir gemeinsam mehr schaffen.
Listenplatz: 6
Alter: 28
Beruf: Oberinspektor
Sabine Schmidt
Ich setze mich für ein lebendiges Gemeinschaftsleben ein, denn Vereine sind das Herz der Gemeinde, in denen sich Jung und Alt treffen, Leidenschaften teilen und Zusammenhalt schaffen.
Listenplatz: 7
Alter: 61
Beruf: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Thomas Schellberg
Ich werde oft nach meiner Intention gefragt, die mich ins politische Amt treibt. Zu den Menschen gehen. Zuhören, denken und dann lenken. Und das immer und ausschließlich im Sinne ALLER Niestetaler. Kindern, Senioren und sozial Benachteiligten fühle ich mich immer gegenüber verpflichtet. Helfen wir allen im Schatten stehenden, dass sie, auch durch uns, ins soziale Sonnenlicht finden.
Listenplatz: 8
Alter: 67
Beruf: Finanzbeamter
Peter Eitle
Für ein starkes Miteinander und soziale Gerechtigkeit in Niestetal. Gemeinsam unsere Demokratie lebendig gestalten!
Listenplatz: 9
Alter: 43
Beruf: Sozialpädagoge
Wenke Seibert
Neben meinem Engagement für soziale Themen möchte ich mich besonders dafür einsetzen, das WIR-Gefühl in unserer Gemeinde zu stärken. Mir ist es wichtig, sowohl Zugezogene als auch langjährige Einwohner miteinander in Kontakt zu bringen und Orte der Begegnung zu schaffen. Dabei liegen mir die Anliegen von Kindern und Jugendlichen besonders am Herzen - ihre Perspektiven sollen gehört und ernst genommen werden. Ich möchte mich klar gegen Populismus positionieren und dafür sorgen, dass Respekt, Miteinander und gemeinsame Werte im Vordergrund stehen. Gemeinsam können wir ein schönes, solidarisches und lebendiges Zusammenleben gestalten.
Listenplatz: 10
Alter: 39
Beruf: Lehrerin
Dr. Jürgen Drewitz
Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, Umwelt- und Naturschutz: Das sind meine Themen, dafür setze ich mich ein in unserer Gemeinde Niestetal.
Listenplatz: 11
Alter: 71
Beruf: Rentner
Dirk Nolte
Mein Einsatz gilt einer modernen Infrastruktur und einer verlässlichen Familienpolitik, damit Niestetal auch in Zukunft der ideale Ort zum Leben und Arbeiten bleibt. Maximale Sicherheit im Verkehr ist für mich die oberste Vorgabe – für sichere Schulwege, auf denen unsere Kinder eigenständig und wohlbehalten ans Ziel gelangen.
Listenplatz: 12
Alter: 41
Beruf: Kaufm. Angestellter
Angela Rupprecht
Ich möchte unsere Gemeinde aktiv mitgestalten und werde mich insbesondere für eine zukunftsfähige Infrastruktur und aktiven Klima- und Naturschutz einsetzen.
Listenplatz: 13
Alter: 64
Beruf: Beamtin
Werner Umbach
Mir liegen die Einrichtungen und Infrastruktur unserer Gemeinde sehr am Herzen. Von dem Bädern, Bücherei, über Kindergärten, Spielplätze, Sporthallen und -plätze, bis zur Wasserversorgung. Daher sind die Finanzplanungen ein wichtiger Schwerpunkt, um dies Einrichtungen für alle Generationen, zu erhalten und weiter zu entwickeln.
Listenplatz: 14
Alter: 57
Beruf: Techn. Angestellter
Johanna Bley
Neben meinem Einsatz für die Förderung junger Menschen in unserer Gemeinde möchte ich mich für eine zukunftsfähige Schul- und Bildungsinfrastruktur einsetzen, die beste Lernbedingungen für alle Kinder und Jugendlichen vor Ort schafft. Zudem setze ich mich für einen verlässlichen und gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr ein, damit alle Niestetaler*innen sicher, flexibel und umweltfreundlich mobil sein können.
Listenplatz: 15
Alter: 18
Beruf: Schülerin
Wilhelm Schmidt
Ich möchte mich für die Jugendförderung einsetzen, indem ich Sport-, Musik- und Kulturvereine sowie die Jugendfeuerwehr unterstütze, weil sie Kindern und Jugendlichen Raum bieten, sich auszuprobieren und zu wachsen.
Listenplatz: 16
Alter: 64
Beruf: Bürokaufmann
Olaf Reich
Gemeinsam unser liebens- und lebenswertes Niestetal weiterentwickeln - ressourcenschonend und nachhaltig!
Listenplatz: 17
Alter: 62
Beruf: Angestellter
Hans-Jörg Siepenkothen
Ich stehe für ein offenes und tolerantes Niestetal.
Listenplatz: 18
Alter: 59
Beruf: Angestellter
Cornelia Reiss
Die Gleichberechtigung der Frauen liegt mir am Herzen sowie der Umweltschutz/Naturschutz und ein respektvoller Umgang miteinander.
Listenplatz: 19
Alter: 62
Beruf: Verkäuferin
Jonas Melzer
Fuß- und Radwege in Niestetal müssen sicherer, moderner und durchgängiger gestaltet werden – für Kinder, Pendler*innen und alle, die sich klimafreundlich bewegen möchten. Gleichzeitig möchte ich unsere lokale Demokratie stärken, indem Entscheidungen transparenter werden und Bürger*innen früher und ernsthaft beteiligt werden. Gemeinsam schaffen wir ein Niestetal, das sicherer, lebenswerter und demokratischer ist.
Listenplatz: 20
Alter: 39
Beruf: Bühnentechniker
Michael Hoppe
Die weitere Förderung generationsübergreifender Kultur- und Begegnungsangebote ist mir ein besonders wichtiges Anliegen. Solche Angebote stärken das Miteinander und den Zusammenhalt in der Gemeinde.
Listenplatz: 21
Alter: 64
Beruf: Rentner
Alain Lukianoff
Ich möchte mich für die jungen Menschen in unserer Gemeinde einsetzen. Dazu stehe ich auch für eine gemeinsame und große Vielfalt in Niestetal.
Listenplatz: 22
Alter: 21
Beruf: Student
Rauad Al-Sahwi
Gern würde ich mich für ein vielfältiges Vereinsleben und gute Schul- bzw. Kindergarten-Landschaft stark machen. Weiterhin ist mir eine robuste regionale Wirtschaft und Industrie-Ansiedlung in Niestetal wichtig, um weiterhin finanziell solide zu wirtschaften.
Listenplatz: 23
Alter: 45
Beruf: Angestellter
Melanie Lachmann
Ich setze mich für einen soliden und nachhaltigen Finanzhaushalt ein, der verantwortungsvoll mit den Mitteln der Gemeinde umgeht.
Listenplatz: 24
Alter: 54
Beruf: Angestellte
Bernd Franke
Ich setze mich für eine konstruktive und ausgewogene Politik sowie für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik ein, die durch durchdachte Entwicklungen und Entscheidungen dem Wohl aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Niestetal dient und die Bedürfnisse von Autos, Fahrrädern und Fußgängern gleichermaßen berücksichtigt.
Listenplatz: 25
Alter: 68
Beruf: Techn. Angestellter i. Rente
Petra Ertunç
Ich lebe in einer l(i)ebenswerten Gemeinde, die vielfältig, bunt und aktiv ist. Ich möchte dazu beitragen, dass wir miteinander noch mehr möglich machen.
Listenplatz: 26
Alter: 53
Beruf: Sozialarbeiterin
Jürgen Raabe
Für ein lebenswertes Niestetal, miteinander, anstatt nur übereinander reden.
Listenplatz: 27
Alter: 68
Beruf: Rentner
Jessica Peters
Die stetig wachsende Zahl an Singlehaushalten zeigt, dass auch jenseits des klassischen Familienmodells Menschen eine Stimme brauchen. Für diese soziale Gerechtigkeit möchte ich mich einsetzen.
Listenplatz: 28
Alter: 45
Beruf: Kaufm. Angestellte
Dr. Marcus Arenius
Ich werde mich für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und eine nachhaltige und moderne Infrastruktur einsetzen.
Listenplatz: 29
Alter: 40
Beruf: Experte Safety
Julian Hörtzsch
Ich setze mich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Finanzen und den Erhalt unserer guten Infrastruktur ein, die unseren Alltag lebenswert macht.
Listenplatz: 30
Alter: 32
Beruf: Projektkoordinator
Walter Becker
Gemeinsam geschaffene Infrastruktur erhalten und soweit sinnvoll und möglich weiterentwickeln.
Listenplatz: 31
Alter: 73
Beruf: Bauingenieur i. Rente
Wahlprogramm für Niestetal
Was sind unsere Themen für die nächsten fünf Jahre?
Die SPD Niestetal steht für ein lebenswertes, sozial gerechtes und zukunftsfähiges Niestetal.
Nur wenn Demokratie greif- und erlebbar wird, kann Wertschätzung für sie entstehen. Auf kommunaler Ebene kann Beteiligung gemeinsam gelebt werden. Wir setzen uns für unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Die SPD Niestetal tritt aktiv gegen jede Form von Extremismus, Antisemitismus und Rassismus ein. Deshalb wollen wir die Zivilgesellschaft und das Ehrenamt in ihrer wichtigen Rolle für die Demokratie stärken. Allerdings wird es unsere Demokratie nicht zum Nulltarif geben. Sie lebt vom Engagement aller. Nur gemeinsam können wir diese bewahren.
Sozialer Zusammenhalt ist die Grundlage eines lebendigen Niestetals. Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum ein, damit Menschen jeden Alters hier gut leben können. Die Förderung der Lebensqualität steht für uns im Mittelpunkt: Öffentliche Treffpunkte, eine starke Bücherei und neue Begegnungsstätten sollen Orte des Austauschs, des Miteinanders sein, die die generationenübergreifende Vernetzung fördern. Familien unterstützen wir durch den Ausbau des Familienzentrums, verlässliche und gut ausgestattete Kitas sowie das Ziel, eine kinderärztliche Versorgung vor Ort zu etablieren. Jugendliche sollen durch gut erreichbare und attraktive Jugendtreffpunkte mehr Raum zur Mitgestaltung bekommen. Auch die lokale Gastronomie ist für uns ein wichtiger sozialer Treffpunkt und soll gezielt gestärkt werden.
Wir stehen für einen beruhigenden Verkehr in Gefährdungsbereichen insbesondere an Schulen,- Kindergärten und Spielplätzen. Ein erforderliches Sicherheitskonzept für den fließenden und ruhenden Verkehr zur Reduzierung der Lärmbelastung der Anwohner wollen wir anstoßen. Die vorhandenen Fahrradwege sollten optimiert und erstellt werden, dort wo es erforderlich ist. Auf dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie bezüglich der Fahrradbrücke über die Fulda sollte aufgebaut werden um den Anschluss nach Kassel zu verbessern. Die Lärm,- und Immissionsbelastung durch die A7 sollte durch geeignete Maßnahmen reduziert werden.
In Niestetal gibt es viele Vereine und Verbände, die vielfältige Vereinskultur macht einen großen Teil unseres gesellschaftlichen Miteinander aus und stärkt das Gemeinschaftsleben in Niestetal. Damit dies so bleibt, wollen wir die Vereine und Verbände weiterhin fördern und unterstützen.
Wichtig ist für uns auch, den Vereinen zu helfen, ihre Aktivitäten nachhaltig und energiesparend umzusetzen.
Die Vereinsarbeit im Sport, in der Kinder- und Jugendarbeit, der Feuerwehr und den Sanitätsdiensten, bei der Schwimmausbildung sowie in vielfältigen kulturellen und politischen Bereichen ist ohne ehrenamtliches Engagement nicht denkbar. Deshalb setzen wir uns für die Stärkung und Wertschätzung des Ehrenamtes ein.
Unser Ziel: Eine Gemeinde, die lebenswert und enkeltauglich für alle Generationen ist – vom Artenschutz bis zum Klimaschutz vor Ort
Wir stehen für Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien sowie eine umweltschonende und klimaneutrale Mobilität und möchten mit gutem Beispiel voran gehen, mit einen Mahd-Management, das dem Klima angepassten Baum- und Heckenpflanzungen und Schutz der heimischen Arten, durch Schaffung von Lebensraum und Aufklärung. Gemeinsam für den Erhalt innerörtlicher Grünflächen und nicht für eine kompromisslose Nachverdichtung. Wir wollen die Gewerbeansiedlung unter den aktuellen Erkenntnissen des Natur-, Klima- und Artenschutz konstruktiv begleiten – von Nachhaltigkeit über die Nutzung erneuerbaren Energien. Wir setzten auf Ansporn statt Einschränkung: Mit Boni und Wettbewerben machen wir Engagement sich lohnend
Die wachsende Anzahl an Pflichtaufgaben und steigende Kosten vermindern den finanziellen Spielrahmen unserer Gemeinde. Vor diesem Hintergrund ist es unser Ziel einen stabilen und zukunftsfähigen finanziellen Rahmen für Niestetal zu schaffen. Eine verantwortungsvolle Ausgabenpolitik und nachhaltiges Wirtschaften sichern gemeinsam die Zukunft unserer Gemeinde. Durch die Schaffung neuer Einnahmemöglichkeiten, wie die Ansiedlung von Gewerbe am Sandershäuser Berg, wollen wir eine steigende finanzielle Belastung für unsere Bürgerinnen und Bürger verhindern.
Gute Arbeitsplätze schaffen – Standort zukunftssicher stärken – Abwärme sinnvoll nutzen
Niestetal steht vor einer wegweisenden Chance mit Strahlkraft über unsere Gemeindegrenzen hinaus. Wir begrüßen das Interesse ein Rechenzentrum am Sandershäuser Berg anzusiedeln, aber wir legen auch klare Spielregeln für Nachhaltigkeit fest.
Ein Rechenzentrum schafft Arbeitsplätze, stärkt den nordhessischen Wirtschaftsstandort und bringt Gewerbesteuer. Wir möchten ein hohe Arbeitsplatzdichte und ein Unternehmen, das sich heimisch fühlt und lokal engagiert. Wir setzen auf eine ökologisch hochwertige Gestaltung, die sich in die Landschaft einfügt und mittels Regenwasserrückhalt einen grünen Wirtschaftsstandort schafft. Wir möchten, dass die Abwärmepotentiale in der kommunalen Wärmeplanung berücksichtigt werden und nach Möglichkeit zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger sowie Betriebe eingesetzt werden.
Bewahren, pflegen und sinnvoll weiterentwickeln
Unsere Gemeinde verfügt bereits über eine gute und vielseitige Infrastruktur. Diese wollen wir wertschätzen, erhalten und pflegen. Unser Ziel ist es, das Bestehende zu sichern und dort, wo es sinnvoll ist, zielgerichtet weiterzuentwickeln – für eine hohe Lebensqualität heute und in Zukunft.
Wir setzen auf nachhaltige Lösungen wie Solarenergie auf öffentlichen Gebäuden und den Ausbau von E-Ladestationen. Dafür wollen wir vorhandene Fördermittel nutzen und Vorteile für Umwelt, Nachhaltigkeit und den Gemeindehaushalt transparent machen. Wichtig ist uns, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen und aktiv einzubinden.
Bestehende Einrichtungen wie die Mehrzweckhalle, das Familienzentrum, das Hallenbad, Sportplätze, die Bücherei und das Familienzentrum sind wichtige Bestandteile unseres Gemeindelebens. Diese wollen wir erhalten, pflegen und weiterentwickeln.
Mit dem geplanten Neubau der Feuerwehr stärken wir zudem die Sicherheit und Infrastruktur unserer Gemeinde.
Sicherheit entscheidet sich im täglichen Leben – auf Wegen, Plätzen und bei Veranstaltungen. Unser Ziel ist, dass sich alle Menschen in unserer Gemeinde sicher fühlen. Deshalb sind für uns klare Ansprechpersonen und verlässliches Handeln unerlässlich. Probleme sprechen wir offen an und kommunizieren Lösungen transparent.
Ordnung und Prävention betrachten wir im Zusammenhang. Dabei ist uns der Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Ehrenamt und Vereinen wichtig. Durch verständliche Kommunikation und konkrete Verbesserungen – etwa bei Schulwegen oder der Beleuchtung – kann Sicherheit im Alltag gestärkt werden.

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